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Sonntag, 30. September 2007
1937 lafaurie-peyraguey
Von wein-sigihiss, 17:30

upper shoulder, relativ helle farbe.

sehr laktische noten am anfang - gehen nach 20 min. weg, feiner heller honig, etwas getreide, dez. getr. aprikosen, butterkeks, am gaumen frische nicht störende säure, eleganter & finesse, gute balance, gute tiefe, schönes süsse-säure spiel, unterlegte mineralik, bitterorange, brioche, touch getr. mango, würzig, frischer mineralischer abgang - könnte mehr druck & süsse haben. weitere 10 jahre auf diesem niveau.

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1936-37-39-58 italien
Von wein-sigihiss, 17:19

4 alte italienische flaschen. keine grossen erwartungen waren damit verknüpft. alle jedoch in sehr gutem zustand.

1936 barbaresco marchesi di barolo: kurze sehr käsige nase, viel flüchtige, stinkig, alter lappen. am gaumen sherryartig, oxidiert, extrem scharfe säure,untrinkbar.

1937 valpolicella valpentana - bertani: farbeb wie ein heller tawny, trüb, pure sherrynase, viel flüchtige, orangenschale, kumquats, keine tiefe. am gaumen kurz...scharf...untrinkbar.

1939 passito erbaluca riserva stravecchio tipo caluso- serafino:fliesst hochviskos ins glas, dunkle fast schwarze farbe, süsser madeira, px note, bitterschoko, flüssige rosinen, riccola, sehr tief & komplex, espressopulver, lakritze, dunkelster karamell, wunderbare reife nasse. am gaumen wieder wie ein süsser madeira, nussig, getoastetes brot, herrliche dunkle süsse, tolle balance, touch flüchtige, würzig, zuckerrübensirup, überreife banane, wird mit luft besser - noch ausbalancierter...eleganter & tiefer, sehr langer & weit gefächerter abgang, steht im glas ohne schwäche, diese fl. ist für weitere 5-10 jahre gut...evtl. länger. ein sehr seltenes & spannnendes erlebnis.

am 09.10.2007 den rest verkostet- die fl. war verschlossen mit einem korken im klimaschrank bei C° 10: grandios, hat nicht ein bisschen abgebaut oder verloren und das nach 10 tagen offen im klimaschrank. herrlichster kaffeegeschmack mit gebranntem zucker.

1958 barolo riserva - borgogno: malz, kaffee, oxidationsnoten, datteln, herbe bitterkeit, flüchtige säure, kakaobohnen, gewisse tiefe & komplexität. am gaumen aromatik wie die nase, scharfe säure, noch gewisse tiefe & schmez, mittlelang & staubiger abgang.

  

   

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Freitag, 28. September 2007
2007 - glückliche Winzer zwischen Basel & Genf
Von wein-sigihiss, 12:58

In der Schweiz ist die Lese des Weinjahrgangs 2007 schon weit fortgeschritten. Der Gesundheitszustand der Beeren ist fast überall sehr gut, die Menge stimmt.

Ein Rundgang durch die Weinberge Meilens am Zürichsee beweist es: Früh reifende Sorten wie Müller-Thurgau (RieslingxSylvaner) sind fast überall geerntet, was noch hängt, vor allem an roten Sorten, wirkt sehr gesund. Auch aus anderen Teilen der Schweiz gibt es frohe Kunde: Im Baselbiet wurde zwei Wochen früher mit der Ernte begonnen als im auch nicht eben späten Vorjahr; der Blauburgunder dürfte in der kommenden Woche gelesen werden. Pilzbefall wurde nur ausnahmsweise festgestellt, die Mostgewichte sind vergleichsweise hoch, die Säurewerte in einem idealen Bereich. Bereits jetzt prognostizieren einige mutige Erzeuger Spitzenrotweine, die denen des reifen Jahrgangs 2003 überlegen sein sollen, 90 oder sogar 100 Oechsle werden angestrebt.

In der Westschweiz nähert sich die Lese da und dort schon ihrem Ende; vor allem die spät reifenden Sorten wie Cabernet Sauvigon, aber auch Gamaret oder Garanoir hängen allerdings oft noch und dürften wohl zu großen Teilen in der vorhergesagten Schönwetterperiode zu Beginn der nächsten Woche in die Kelter wandern. Auch hier sind die Erzeuger mindestens sehr zufrieden mit Mostgewichten, Zustand der Trauben und Mengen.

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Donnerstag, 27. September 2007
Krisenstimmung in weiten Teilen Australiens
Von wein-sigihiss, 11:32

Die australischen Winzer befürchten einen dramatischen Wandel im Weinbau ihres Landes. Hunderte von Erzeugern sind wegen der Dürre in ihrer Existenz bedroht.

Wie die australische Weinindustrie Anfang der Woche mitteilte, könnte die jährliche Traubenproduktion auf dem fünten Kontinent bald von knapp zwei Millionen Tonnen auf lediglich 800.000 bis 1,3 Millionen Tonnen fallen. Betroffen ist vor allem das Murray-Darling-Becken, in der die beiden namensgebenden Flüsse derzeit sehr viel weniger Wasser führen als früher. Mehreren Weinfarmern wurden bereits Wasserkürzungen von bis zu 90 Prozent verordnet. Hält die schlimmste Dürre seit mehr als hundert Jahren an, könnten schon in naher Zukunft 800 bis 1.000 der insgesamt rund 7.500 Weinfarmer Australiens ihr Geschäft aufgeben müssen. (WF)

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Montag, 24. September 2007
2003 spätburgunder selection - koepfer
Von wein-sigihiss, 21:53

kirchhofener höllhagen, 15%, barrique, - siehe 03 spätlese "ballrechter castellberg" von / koepfer http://sigihiss.beeplog.de/19384_352085.htm

dunkle noch kompakte nase, schwarze beeren, lakritze, brombeere, schwarzkirsche, deutlich weniger alkoholisch wirkend als die spl von koepfer, wuchtig & tief, sehr mineralisch. am gaumen ist der alkohol v iel besser als bei der spl eingebaut, tannine im hintergund, stützende säure, wuchtig aber nicht mastig, barrique nahezu perfekt integriert, satte mineralik, satter alkohol, hoher extrakt, sehr hohes potential, wuchtiger aber nicht uneleganter sehr langer abgang, grosses potential, sicher weitere 5-8 jahre eine toller wein, evtl. langer,

koepfer hat hier den jahrgang grandios gemeistert - die jahrgangstypizität ist klar erkennbar aber auf beste art & weise, ein untypischer koepfer & ein untypischer deutscher sb - aber ein typischer & hervorragender 2003er!!!!!!!!!!!!! schon oft gesagt: ein absolut unterschätztes weingut.

2. tag: in der nase zurückgezogen - deutlich weniger offen,  am gaumen dito - der wein verschliesst sich, verschlossene frucht, samtig, keinste anzeichen von abbau.

3. tag:

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Donnerstag, 20. September 2007
Another power station threatens Tokaj
Von wein-sigihiss, 10:18


Winemakers in Hungary's Tokaj region fear a power station will be built on their doorstep.

Hungarian energy company BHD Hoeromu has been authorised to proceed with a 50 megawatt bio-mass power station in Szerencs, near Tokaj. The project is worth 35bn Forint (£968m).

This plan comes after an announcement in the summer that a coal-burning plant would be build in nearby Slovakia. While the Hungarian government was against the Slovakian plant, it has approved the one within its own borders.

Locals fear the impact of 20,000 lorries a year transporting fuel from 80-100km away could far outweigh any of the benefits derived from the plant's organic strategy.

In particular, emissions may interfere with the botrytis that is critical for the production of sweet wine.

'We fear the emissions will affect the micro-climate,' said Laszlo Meszaros, head of the Tokaji Renaissance Company and managing director of the Disznókõ estate. 'Particularly the morning mists that help with the development of botrytis. Nobody has studied this yet.'

'It's a huge building that will dominate the landscape,' said Meszaros. 'Winemakers are extremely concerned about congestion and pollution from all the lorries constantly driving through with fuel.'

The privately funded plant will supply electricity to power companies throughout the region.

Meszaros told decanter.com that the plant itself was 'probably a good idea' but that the proposed location was misguided.

'It will have ”green” emissions from burning straw and other agricultural by-products,' he said. 'But the problem is that the owners couldn't sell power to the region where the fuel is produced, so they decided to build it in Szerencs instead. '

Meszaros said that petitions have been registered with the authorities. A petition has been sent to UNESCO, appealing for intervention on the grounds that Tokaj is a world heritage site.

'We've demonstrated against this at length,' said Isabella Zwack of Dobogó Winery. 'We've spoken with the President and the Minister of Agriculture. I really hope the worst can be avoided.'

The plant is one of 10 planned for construction around the country. BHD Hoeromu's CEO Otto Hujber could not be reached for comment.
quelle: www.decanter.com

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Mittwoch, 19. September 2007
Sauvignon blanc could 'kill' our industry
Von wein-sigihiss, 11:29

Sauvignon Blanc could 'kill' the New Zealand wine industry, a new study says.

International consultants Deloitte have analysed the potential for the wine sector to commoditise Sauvignon Blanc, in light of the success Marlborough has had with this varietal. Their report concludes that a mass production strategy cannot be replicated by the vast majority of wineries across the country.

Reacting to the report, David Ridley, general manager of Moet Hennessy told the New Zealand Herald, 'If we go blindly after the golden goose we could be killed in its collapse.' Moet Hennessy owns the renowned Sauvignon Blanc-based brand Cloudy Bay.

The Deloitte study indicates that producers of less than 200,000 litres a year – 89% of the industry - are stymied by high capital costs, and either are unprofitable or losing money. They cannot afford to grow large enough to compete with the contract growers who supply Sauvignon Blanc on a large scale.

The report underscores the predicament of producers who seek to compete on a global scale without knowing the realities of an increasingly cut-throat market.

'The more your volume increases, the more you compromise your prices,' said Ridley, referring to the experience of Australian producers as an object lesson.

Ridley worked in Australia and saw the industry's increasing attention to volume come at the expense of value. He warns that New Zealand is on a similar track, citing the drop in prices for brands like Montana Sauvignon Blanc, which has gone from NZ$10 (£3.55) to NZ$8.99 (£3.19) over the past couple of years.

Many New Zealand producers feel the global appetite for Sauvignon Blanc may be short-lived, and that they should focus collectively on developing alternatives

quelle: www.decanter.com

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Merlot harvest begins in Pomerol
Von wein-sigihiss, 11:24

Jane Anson in Bordeaux

The Merlot harvest began in Pomerol last Friday (September 14) reportedly for young vines on some Moeuix estates, and chateaux on the plains.

The harvest is due to continue this week in Saint Emilion, Graves, Pessac Léognan and most communes of the Médoc. It comes two weeks after the first Sauvignon Blanc grapes were picked in Pessac Leognan.

The general opening for Merlot (and Malbec) grapes in any remaining appellations is September 20. Cabernet Sauvignon in AOC Bordeaux for rosé wines begins on the same day.

Hubert de Bouard, president of the Syndicate de Saint Emilion and consultant to a number of properties around the region including Chateau de Chantegrive in Graves and Chateau Pichon Lalande in Pauillac, told decanter.com, 'The Merlots I have tasted have been sweet and aromatic, and some are reaching up to 14 degrees potential alcohol.'

He added, 'However, we really need two more weeks of good weather before the Cabernet Sauvignon reaches its full potential.'

Jean Baptiste Bourotte of Chateau Clos de Clocher in Pomerol said, 'Although there has been a bit of rain again today, the weather is due to improve again in a few days, and most of Pomerol will wait to harvest their older vines until next week to ensure a deeper concentration.'

The first pass through the vineyards for botrytised grapes in the sweet wine appellations began on Monday September 10.

quelle: www.decanter.com

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Dienstag, 18. September 2007
2003 spätburgunder spl tr - koepfer
Von wein-sigihiss, 20:09

barirque, ballrechter castellberg, 15% vol, 1 tag vorher geöffnet

extrem wuchtige nase, rumtopf, mazerierte kirschen, alkoholisch, leichte karamellnote, mon cherie, würzig, kirschkerne, etwas moosig im hintergrund. am gaumen sehr wuchtig aber nicht brandig, offen, mundfüllend, für einen sb wahnsinniger druck, etwas bittere komponente, rumtopf, sehr würzig, wieder diese mon cherie note, hohe tanninqualität, die 15% sind sehr gut integriert, mineralisch, auch wieder kirschkerne, etwas schoko, riccola, lakritze, langer sehr wuchtiger abgang. so gut er gemacht ist, 15% sind halt zuviel - für einen 03 aus baden wiederum einer der besten beispiele wie man auch mit solch einem jahr umgehen kann. der wein braucht aromenintensives essen! wird sich so weitere 3-5 jahre halten.

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Sonntag, 09. September 2007
1994 weissherbst tba barrique - bercher
Von wein-sigihiss, 18:32

burkheimer feuerberg, 0,375l, 10% vol., gesamtextrakt 290,7 g/l, RZ 183 g/l, gesamtsäure 13,3g/l - !!der wein ist noch ab weingut zu erwerben!!

direkt nach dem öffnen: eher dez. nase, aber sehr kompakt & konzentriert, rosinen, reifste bananen, zuckerrübensirup, kandiszucker, ansatz von tabaknoten, im moment fehlt noch etwas die tiefe - wird sich mit luft einstellen. am gaumen eine satte noch kompakte & verschlossene süsse, gewaltige abgepufferte säure im hintergrund, gewaltige & zugleich animierende struktur, dunkler waldhonig, wieder reifste bananen, kandierte ananas, gebrannte mandeln im hintergund, aber auch helles obst wie quitten, getr. mango & aprikosen,  langer massiver aber durch die zitrussaftige säure auch frischer abgang. der wein ist aber noch relativ verschlossen zu diesem zeitpunkt aber klar erkennbar ist die grösse des weines...hat noch viele jahrzehnte vor sich.

dann dekantiert, nach 3 std.: offener, tiefer & seidiger, schokotöne kommen hinzu, ....samtiger. grandioser wein!

2. tag: wahnsinnig konzentrierte nase nach rosinen & korinthen.  am gaumen um einige dimensionen offener....richtiggehend vibrierendes & zugleich gewaltiges süsse-säure spiel, legt sich nun komplett im mund aus, unheimliche tiefe & komplexität, helles karamell, etwas zimtiges, pflaumenmus, ein unheimlich langer nun mehr eleganter vom süss-säure spiel getragenen abgang. der kampf der gewaltigen säure mit der konzentrierten rosinigen süsse entwickelt eine eogene kraft am gaumen. herrlich!!!! hält sich sicher tage in der karaffe oder flasche.

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Samstag, 08. September 2007
1981 mas la plana - torres
Von wein-sigihiss, 18:15

kühler frühling mit leichtem regen, späte blüte, trockener warmer sommer, etwas regen ende juni bis anfangs juli, in der 3. & 4. woche im septemebr war die lese, 6 monate in amerikanischer & französischer eiche - erstbelegung, danach in 2. & 3. belegung bis zu füllung im november 1983. aus den kellerbeständen der familie torres.

offene nase, welkes blattwerk, tee, zigarren, reife mürbe rote frucht, etwas karamellige noten im hintergrund, getr. feige. am gaumen frischer, noch saftige art, sehr trockene mineralische note, leicht staubiges tannin, schön ausbalaciert...seidig, wieder welkes blattwerk, getr. grüne kräuter, etwas marzipan, lässt aber relativ schnell nach (25 min) - taninne trocknen aus, schon bessere fl. gehabt. langer sehr trockener...fast staubiger abgang.

2. tag: wird schwächer, trocknet aus, sperrig, macht keine freude mehr. war sicher keine optimale flasche.

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Donnerstag, 06. September 2007
1989 montrose
Von wein-sigihiss, 19:43

high fill, 1 std. dekantiert, flaschendepot

offene aber sehr elegante nase, zedernholz, etwas menthol & frische minze, unterholz, ganz verdeckt holunder & schwarze johannisbeere, bleistift, wirkt sehr ausbalanciert, edel, finessenhaft, keine powernase. am gaumen sandig-seiden tannine, reife runde säure, nahezu perfekte balance , anfangs noch etwas verschlossen, erdig, sehr mineralisch, etwas schwarze olive, sehr langer wunderbar seidger abgang mit lakritze & etwas pfeffer, tiefe fehlt noch etwas (dürfte mit mehr luft kommen). jetzt schon deutlich erkennbar - ein grandioser wein. mit noch mehr luft legt er noch merklich  zu.

2 std.: der wein verschliesst sich...wird spröder...härter....im abgang kürzer.

2. tag: fast nur noch tannin....grüne walnuss....hart......der wein ist noch verkapselter als am ersten tag. deckt sich mit einer fl. vor ca. 5 monaten. liegen lassen - hinter dem tanningerüst & der verkapselung wartet aber ein grosser wein - die substanz ist zweifelsohne vorhanden.

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Dienstag, 04. September 2007
1974 barbaresco - gaja
Von wein-sigihiss, 20:27

flaschenummer 117454, 3cm,

mittlere intensität, erdig, astwerk, gedörrtes obst - feige & apfel, sherrynote, oxidativer touch, kellermuffton, gewisse eleganz. am gaumen besser, gute balance, etwas austrockenede tannine, dörrobst, spürbare säure, wenig fruchtnoten, touch staubig, tee, aber noch gut trinkbar, gewisse länge, im moment wirkt der wein sehr gezehrt & ist am austrocknen.....

2 std.: wird etwas fruchtiger, saftiger,

    

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burgund 1957 - 1964 - 1974
Von wein-sigihiss, 20:06

alle 3 weine zusammen probiert - fazit: keine der 3 muss man haben, alle 3 sind weit über dem zenit.

1957 vin fin de la cote de nuits - a.ligeret, 5 cm: verbrannter  toast & nach schweinestall riechend & scjmecke4nd - nicht trinkbar.

1964 aloxe-corton - andre remy, 3,5 cm:schweflig & verdorbenes gemüse, scharfe schenidende säure - nicht trinkbar.

1974 cote de beaune villages "les abbesses" - bouchard aine & fils, 3 cm: kohlig, stallig, eingermassen trinkbar.

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wein & sommelierschule koblenz
Von wein-sigihiss, 17:38

hier eine pressemeldung der deutschen wein & sommelierschule in koblenz.

sigi hiss

Angehängte Dateien:
120pm20presse20gutswein20berlin202.pdf 120pm20presse20gutswein20berlin202.pdf (154 kb)

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Chaptalisation expected for Bordeaux 2007
Von wein-sigihiss, 11:07

The poor summer weather in Bordeaux is likely to see winemakers forced to add sugar to their wine during fermentation.

Although the process, known as chaptalisation, is not illegal, it is rarely used in Bordeaux. The region is allowed to add sugar when grapes have not reached full ripeness.

In 2007, low temperatures, lack of sun, and rain during maturation have all threatened the ripeness, and quality, of the grapes. The Bordeaux wine trade body (CIVB) has announced that Sauvignon Blanc, the first varietal to be harvested, can be chaptalised.

The CIVB has yet to announce whether it will allow chaptalisation for other varietals including Semillon, Merlot and Cabernet Sauvignon. With the majority of grapes still on the vine, the weather in Bordeaux continues to worry producers.

'If the weather continues to be bad, we might have a 1997 vintage on our hands,' Jean-Philippe Delmas at Chateau Haut Brion told local Sud Ouest newspaper. 'It's already certain that this won't be a super-exceptional vintage.'

The 1997 vintage saw similar harvest patterns to 2007 with unusually early bud break, mildew and rot affecting many vineyards due to bad weather in late spring and early summer, and an early harvest. The 1997 wines were not well received on release and, although some wines are now showing well, it is not considered a great vintage.

Most other wine regions in France, particularly in the south, only permit the addition of concentrated must (unfermented grape juice) rather than sugar. In Bordeaux, the addition of sugar can only legally add one degree of alcohol to the finished wine.

Bernard Medina at the local anti-fraud office (DGCCRF) told decanter.com, 'in recent years we have had more problems with people adding water to lower its alcohol levels, rather than sugar to raise them.'

The banning of chaptilisation is part of the EU wine reforms currently being looked at in Brussels. If the reforms go through, only the use of concentrated must will be allowed.
quelle: www.decanter.com

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Montag, 03. September 2007
kork - reinigung durch co2
Von wein-sigihiss, 09:31

hier ein pdf file einer untersuchung der Abteilung Weinbau und Oenologie des Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz .

sigi hiss

Angehängte Dateien:
reinigung20korkholz.pdf reinigung20korkholz.pdf (237 kb)

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Sonntag, 02. September 2007
1975 de fargues
Von wein-sigihiss, 19:17

into neck, 2 std. vorher dekantiert,

direkt nach dem dekantieren eine sehr dichte nase (nicht sehr tief & touch flüchtige) nach mandarinen kompott, orangenschale, frische kumquat, dann löffelbisquit & etwas safran, frische aufgebrochene quitte, mirabellen, erst nach den 2 std. kam etwas rosinen, nun auch tief & komplex. am gaumen dichte süsse, kompakte säure, sehr satter & kompakter körper, spürbarer alkohol, wirkt noch jung, erdig, wieder die aromati der nase - sehr in richtung mandarine..orangen.....langer mit satter süsse ausgestatteter abgang, nicht die elganz aber ein kraftvoller wein, wird noch besser - weitere 15+ jahre. evtl. noch länger dekantieren.

2. tag: der kleine restliche schluck war immer noch hervorragend und hatte eine sehr deutliche note nach safran! durchaus ein wein nach dem man ausschau halten sollte.

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